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Manifestation vs. positives Denken: Wo der Unterschied wirklich liegt
Es gibt diesen Satz, den viele irgendwann denken – und den fast niemand laut ausspricht: „Ich hab’s doch versucht, positiv zu denken… warum fühlt sich mein Leben trotzdem nicht anders an?“ Vielleicht kennst du das. Du sagst dir, dass alles gut wird. Du versuchst, nicht zu jammern. Du erinnerst dich daran, dankbar zu sein. Du zwingst dich, „das Positive zu sehen“. Und manchmal klappt das sogar – für ein paar Stunden. Für ein paar Tage. Und dann kommt das echte Leben. Ein Termin platzt, ein Kind wird krank, eine Rechnung kommt rein, jemand triggert dich, du bist müde, du funktionierst, du hältst – und innerlich rutscht wieder alles weg. Wenn…
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Manifestation wirklich verstehen – was es ist (und was es nicht ist)
Vielleicht bist du hier gelandet, weil dich Manifestation einerseits magisch anzieht – und andererseits innerlich anstrengt. Weil du irgendwo zwischen „Da muss doch mehr möglich sein“ und „Bitte nicht noch eine Methode, die ich auch noch perfekt machen soll“ festhängst. Wenn du Mutter bist, viel trägst, viel organisierst und dabei meistens funktionierst, dann ist dieses Gefühl nicht ungewöhnlich. Es ist sogar logisch. Denn genau da liegt der große Irrtum: Viele starten Manifestation mit dem Kopf. Mit Techniken. Mit Vision Boards. Mit Affirmationen. Mit „Ich muss höher schwingen“. Und wundern sich dann, warum es nicht stabil wird. Warum sie kurze Hochs haben – und danach wieder im gleichen Alltag landen. Oder…